Drucken

EST

Das Ergotherapeutische Sozialkompetenztraining 

Das Ergotherapeutische Sozialkompetenztraining (EST) nach Menke und Otte-Löcker ist ein manualisiertes Training, das speziell auf die Ergotherapie zugeschnitten wurde. Es beinhaltet  ein Vorbereitungsgespräch, 14 Kinder-Einheiten, 2 Elternabende und ein Abschlussgespräch.

Fotolia 90103283 XSEs wurde für Gruppen von 6 Kinder im  Grundschulalter konzipiert, die wegen unterschiedlicher  Problematik im  psychosozialen Bereich und den daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen ergotherapeutisch behandelt werden sollen. Ziel des Trainings ist die Verbesserung der Sozialkompetenz in sehr konkreten, alltagsnahen Situationen.

Die Kinder erarbeiten in der Gruppe soziale Regeln und Handlungsmöglichkeiten, erproben diese  und festigen sie durch Hausaufgaben in ihrem jeweiligen Bezugsumfeld (Familie, Schule, Freizeit).

Ein wichtiger Teil des Trainings ist die enge Einbeziehung der Eltern. Sie erhalten in jeder Einheit Informationen und praktische Hausaufgaben, um ihre Kinder im Therapieverlauf zu unterstützen . 

linie

weitere ergotherapeutische Leistungen für Kinder und Jugendliche: